Im Bereich BDSM werden Bullenpeitschen oft von Domina´s eingesetzt. Sie dienen der Domina sowohl zur Bestrafung wie auch zu möglichen Lustgewinn. Einsträngige Peitschen sind meist aus massiven oder geflochtenem Leder gefertigt. Die Peitsche verjüngt sich vom Griff zur Spitze hin. Je nach Schwere des verwendeten Materials kann die Wirkung dieser Peitschen sehr massiv sein.
Sehr bekannt sind auch die sog. Bullenpeitschen (engl.: Bullwhips). Diese sind aber als äußerst gefährlich einzustufen, denn sie sind kein Spielzeug! Bullenpeitschen sind ein ernsthaftes Werkzeug und gehören nur in die Hand von ausgebildeten Dominas.
Für Anfänger sind diese Bullenpeitschen jedoch nicht zu empfehlen. Dem Fortgeschrittenen Zögling sind diese Bullenpeitschen als gefürchtetes Instrument seiner Domina zur Bestrafung bekannt.
Es handelt sich um eine weibliche Unterwerfungs Fantasie. Wünsche einer Pariser Fotografin, die widerstandlos von ihrem Geliebten an einen Ort gebracht wird, an dem sie gefesselt, ausgepeitscht, maskiert und gelehrt wird, jederzeit und für jeden sexuell verfügbar zu sein. Ihr Leben als sexuelles Objekt.
Liebe und Unterwerfung beziehungsweise die Aufgabe des eigenen Willens. Der Name der Heldin ist verkürzt auf den einen Buchstaben O.Alle Vorgänge werden aus der Sicht der Heldin geschildert. Berühmt ist eine Vergewaltigungs- und Folterszene, in der sie beim Anblick der abgenutzten Pantoffeln ihres Geliebten daran denkt, ihm bei nächster Gelegenheit neue zu beschaffen. In dem ganzen Buch fällt kein einziges obszönes Wort.
Es sind folgende Filme im Handel und Amazon erhältich.
* 1994: Geschichte der O – Episode 1 – Die Rituale auf Roissy
* 1994: Geschichte der O – Episode 2 – Die Rückkehr aus Roissy
* 1994: Geschichte der O – Episode 3 – Werben um Jaqueline
* 1994: Geschichte der O – Episode 4 – Die lustvollen Sklavinnen von Samoi
* 1994: Geschichte der O – Episode 5 – Die Offenbarung
* 2002: The Story of O: Untold Pleasures, IMDb
In BDSM Kreisen wird gerne der sogenannte Ring der O und ein Halsband aus Stahl getragen. Dieser dient seit geraumer Zeit auch der Bondage-Szene als Erkennungszeichen und hat seinen Weg ins Internet gefunden.
The Lady welcomes submissive males and females into her dungeon.
If you are a masochist, the Lady will hurt you. Don´t let her beautiful smile deceive you: she will delight in causing you all kinds of physical pain. If you can handle being marked for a week or two, she will be truly happy. However, for those of you who can not be marked, she will devise ways in which to cause physical torment of your person with an amazing lack of evidence.
In Tschechien zwischen Prag und Brno gelegene Renaissance-Burg, auf der sich ein privates „Königreich der dominanten Frauen“ auf 40.000 qm etabliert hat
Das OWK besteht seit Juni 1996 und hat eine eigene „Staatsflagge“, ein Wappen und eine eigene Währung, den (die?) DOM. Es wird von einer „Königin“, Patricia I. geleitet. Alle Besucher müssen ein Besuchsvisum beantragen; die Visagebühr ist für Männer hundertmal so hoch wie für Frauen. Männer werden im OWK nur als zahlende Sklaven geduldet.
Domina bedeutet Herrin oder Herrscherin. Eine Domina ist die Person, die die Sado Rolle übernimmt und den Sklavin mit Ihrer erotischen Macht zu dessen sexueller Befriedigung unterwirft. Die Domina demütigt, schlägt oder peinigt den Sklaven, der die sexuelle Lust bei dieser SM Spielart des Sex empfindet
Damit die Domina weiß, wann die Grenze erreicht ist, werden vorher Codewörter wie z.B. “Dominavideo” vereinbart. Ein nein kann von dem Sklaven eher als lustvolles Empfinden gemeint sind. Ein einstündiger Besuch bei einer Domina kostet in der Regel um die 150 – 250 Euro. Viele Dominas findet man über Anzeigen oder in SM-Studios